Muss man sich selber lieben, um andere lieben zu können?

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45609731_10155728171166105_4089485499234779136_n (1)Immer wieder höre ich, vor allem nach der Beendigung einer längeren Beziehung, über die Selbstfindung aus therapeutische Lösung, um den Trennungsschmerz zu verarbeiten. Es soll sich Zeit für sich selbst vorgenommen werden, um sich wieder selbst lieben zu lernen. Dieses Thema habe ich mit verschiedenen Psychologen diskutiert und sehe diese Form der Schmerzbewältigung sogar teilweise als Gefahr. Die Selbstliebe sollte für meine Begriffe in der Natur des Menschen liegen, vorausgesetzt es gibt keine psychischen Störungen, bei denen sich selber Schmerzen zugefügt wird. Schützen wir uns in der Regel vor Gefahren, damit uns nichts passiert, vor Schmerzen oder achten auf unsere Hygiene. Dies ist ein Bestandteil dieser Selbstliebe. Würden wir das machen, wenn wir uns hassen würden?

Was passiert, aber wenn wir versuchen diese Eigenliebe krampfhaft zu steigern und dafür anfangen uns zusätzliche Zeit zu widmen? Dann kann es passieren, dass diese Zeit mit uns süchtig macht und wir in narzisstischen Strukturen ertrinken. Je länger eine Person in einem Single-Haushalt lebt, entwickelt sich eine Eigendynamik mit einem eigenen Lebensstil und Lebensrhythmus. Je länger diese Zeit andauert, umso schwieriger wird es, eine andere Person als festen Partner an seiner Seite zu akzeptieren, da das eigene Leben aus den Angeln gehoben wird. Irgendwann kann es passieren, dass diese zeit, die für sich genommen wurde, in ein Desinteresse an festen Bindungen oder gar in eine Beziehungsunfähigkeit endet.

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Der Künstler lebt nicht nur vom Applaus allein

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DtTäglich bekomme ich Nachrichten, wie gut meine Fotografien den Betrachtern gefallen. Habe ich eine Ausstellung, wartet die Menschenmenge schon eine Stunde vor der offiziellen Eröffnung auf den Einlass zur Vernissage. Da ehrt jeden Künstler! Doch bedenke: Der Künstler lebt nicht nur vom Applaus allein. Die Werke, die ich zeige, dürfen und können auch gekauft werden. Nagelt mich an eure Wand und erwerbt ein Stück meiner Seele mit jedem Kunstwerk.

Wie authentisch bist du?

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Bist du ganz du oder bist du jemand anders? Geformt durch die Umwelt und der Gesellschaft, könntest du unnatürlich anders sein.

Die größte Authentizität hat der Mensch vor seiner Selbstfindung in der Jugend. Als Kind ist es einem relativ egal, was andere über einen denken oder ob andere mit dem eigenen Verhalten zufrieden gestellt werden. In der Selbstfindungsphase sind wir auf der Suche nach einer eigenen Identität, weshalb gerade in dieser Zeit mit einem selbst experimentiert wird. Will ein jeder doch wissen, wo sein Platz in der Gesellschaft ist und wo sich jeder in der Zukunft sieht. Daher ist gerade die Jugend rebellisch. Dies zeigt sich vor allem in den Jugend-Subkulturen, die an Musik und Denkmuster gebunden sind. Viele stellen die gesellschaftlichen Strukturen infrage und suchen alternative Wege. Solange dieses Jugendlichen kein finanziell eigenständiges Leben führen und noch zu Hause wohnen, fordert die Gesellschaft keinen Tribut und sieht über diese Ausbrüche hinweg.

Anders wird es, wenn Jugendliche jener Subkulturen, die durch Äußerlichkeiten eine Negation der Gesellschaft zum Ausdruck bringt, auf eigene Beine stehen wollen. Dann setzt die Gesellschaft Grenzen und es wird einem die Jobsuche erschwert. Es wird eher  das Äußere als das Innere eines Menschen gesehen. Ablehnung der menschlichen Werte durch die Gesellschaft erhöht den Nihilismus. Man kommt an einer Weggabelung des Lebens, an der sich entschieden werden muss, ob man es wagt sich selber treu zu bleiben und eventuell unterzugehen oder ob die eignen Ideale verraten werden. Viele lösen sich von der Subkultur oder gehen Kompromisse ein und legen ihr tägliches Outfit dann nur noch zum Wochenende an. Ist dies ein Verlust der eignen Authentizität?

Als Erwachsene wurden viele schon von der Gesellschaft gebrochen und fügen sich der vorgegebenen Strukturen, nachdem in verschiedenen Formen Grenzen aufgezeigt wurden. Sollte einer ausbrechen wollen, ist er ein Sonderling, der schwerlich einen Platz in der Gesellschaft findet. Wir werden Normen unterworfen, die wir hinnehmen und worüber nicht mehr nachgedacht wird. Zum Ende sind wir zufriedene anonyme Nummern der Gesellschaft, die einfach nur funktionieren. Allerdings sind wir oft nicht wir und merken das nicht einmal, da wir langsam in das vorgegebene Leben hineingebogen wurden. Welcher Erwachsene hat nicht die Ängste, was andere von uns denken oder reden. Noch schlimmer sind Existenzängste, den Beruf durch sein Verhalten zu verlieren. Nur nicht sagen, was man denkt oder das ausleben, was man fühlt.

Wir brauchen uns nur einmal an unsere Kinder- und Jugendträume erinnern und schauen, wie viel wir davon letztendlich umgesetzt haben. Wie authentisch bist du noch?

Ist das Wort „Heimat“ nur ein Werkzeug für Patriotismus und Nationalismus?

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La Cienega 3Wenn mir etwas Gänsehaut verursacht, so ist es Nationalismus oder Patriotismus. Es ist für mich recht abstrakt, sich an ein politisch abgestecktes Stück Erde festzuhalten. Formen wir nicht alle ein Teil dieser Erde? Warum also in einem so kleinen Rahmen denken, wenn es auch größer geht? Oder ist es nur das Gefühl sich besser als andere aufgrund des Geburtsortes zu fühlen? Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, wissen wir, dass dies einfach nur Glück im Würfelspiel des Lebens ist, wo ein Mensch geboren wird.

Der Nationalismus wird oft mit einer gefälschten Geschichtsschreibung in vielen Ländern doktriniert.  Auch im recten Spektrum des Populismus wird gerne auf das Gefühl der Heimatverbundenheit zurückgegriffen. So sehr die Heimat „geliebt“ wird, tun nur wenige etwas, um sie selbstlos zu pflegen. Umweltschutz wird sehr klein geschrieben und Solidarität ist ein Fremdwort, wenn es nicht gerade um die eigne Sache geht. Es werden unwichtige Probleme aufgeputscht und diese zu Prioritäten erklärt, ohne Lösungen für Basisprobleme zu bieten.

Der Patriotismus wird gerne dann aus der Schublade gezogen, um die Bevölkerung zu manipulieren oder die Xenophobie anzuheizen, wenn wieder mal Sündenböcke zur Ablenkung interner Probleme gesucht werden. Wird das Heimatgefühl letztendlich als Nationalismus zur Manipulation eines Volker instrumentalisiert?

Was ist Heimat? Muss es immer ein Ort sein? Für mich ist Heimat wo ich mich wohlfühle, unabhängig des Geburtsortes, sehe ich mich doch als #Weltbürger. In der heutigen Zeit ist die Welt so klein geworden, dass Grenzen in meinem Denken keinen Platz haben. Grundlegende Probleme wie zum Beispiel der  Umweltschutz kennt keine Grenzen, da es uns alle betrifft. Ein verseuchter Fluss oder eine kontaminierte Wolke macht an den von Menschen gekennzeichneten Grenzen keinen Halt und brauchen auch kein Visum beantragen. Werden Grenzen doch eh aufgrund politischer und historischer Ereignisse verschoben, neu aufgebaut, abgerissen oder immer durchlässiger, wie es uns es die Europäische Union zeigt. Ohne Heimat als Gebiet gibt es keinen Patriotismus, ohne Patriotismus gibt es keinen Nationalismus, ohne Nationalismus gibt es keine Xenophobie. Weshalb sich also seine Heimat territorial abstecken? Kann Heimat nicht einfach ein Gefühl vom Hier und Jetzt sein?

Reise in den Süden der Dominikanischen Republik

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42374702_10155630828971105_6564179164801269760_nWer mich kennt, weiß, dass der soziale Freitag  einen festen Bestandteil meiner Woche formt. Bei Wein oder Bier, immer begleitet von Leckereien, diskutieren wir über soziale, politische, kulturelle und philosophische Themen. So bunt die Themen sind, so bunt ist auch unsere Gruppe, die aus Leuten aus der Dominikanischen Republik, Costa Rica und Deutschland mit den unterschiedlichsten Persönlichkeiten besteht. Das bereichert die Sichtweisen der Diskussionen erheblich. Wir beschlossen diesen sozialen Freitag in ein soziales Wochenende umzuwandeln und haben uns ein Haus im Süden der Dominikanischen Republik gemietet. Der Zielort war La Ciénega, ein kleines Dorf etwa eine halbe Stunde von Barahona entfernt.

Dort angekommen suchten wir auch sogleich das gemietete Haus auf. Ganz im karibischen Charme erwartete uns ein typischer bunter aber gepflegter Holzbau direkt am Strand. Jedes der drei Zimmer hat ein eigenes Bad und im Hof befand sich eine offene Gemeinschaftsküche. Von dort aus führte eine Tür zum Strand.

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La Ciénega ist ein Dorf, indem die Welt noch in Ordnung ist. Die Leute sind aufgeschlossen und verwickeln Neulinge schnell in Gespräche. Einige der Dorfbewohner leben vom Fischfang. Das musste ausgenutzt werden. Als Abendessen gönnten wir uns eine frisch gefangene Goldmakrele. Der Preis betrug umgerechnet weniger als zehn Euro.

Obwohl der Strand recht steinig und das Meer sehr wild war, wagten wir es uns in die Wellen zu werfen. Es ist allerdings recht ungeeignet um zu schwimmen. Zum Relaxen ist es aber ideal. Der Geruch nach Meer und das Wispern der Wellen war eine Genugtuung  für die Seele. Es war ein schönes Wochenende mit neuen Eindrücken und voller Entspannung.

11 September – Der Tag, an dem sie Welt still stand

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1109Der 11. September ist ein historisches Datum, das in der Weltgeschichte mehr Bedeutung zustehen sollte. War es doch der Tag, an dem in Chile eine demokratische gewählte Regierung unter Allende geputscht wurde, deren Fehler es nur war sozialistisch gewesen zu sein. Unterstützt wurde der Putsch politisch und finanziell von den weltweiten Verteidigern der Demokratie, den Vereinigten Staaten von Amerika. Sahen sie doch lieber einen Diktator wie Pinochet an der Macht Chiles. Amnesty International geht alleine im ersten Jahr von etwa 30.000 Opfern aus. Die Brutalität kannte keine Grenzen. Angst regierte das Land. Folter und Mord standen an der Tagesordnung.

Wie real ist unsere Realität?

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yWas ist real und was ist irreal in unserem #Leben? Existieren wir und unsere Umwelt? Oder bilden wir uns die Realität durch äußere Impulsen nur ein? Wer sagt uns, dass andere die Welt um uns herum genau so wahrnehmen wie wir? Vielleicht sieht ein jeder sie mit anderen Augen und lebt in seiner eigenen Realität. Das Gehirn täuscht uns in unseren Wahrnehmungen. Doch täuscht es jeden gleichermaßen? Für viele scheinen diese Gedanken sehr abstrakt anzumuten und doch gibt es die Berechtigung unsere Realität infrage zu stellen.

Wie real sind Phantomschmerzen im Fuß eines Beinamputierten oder die in der Hand eines Armamputierten? Wie real ist das wiederholte Erlebnis in einem Déjà-vu?

Das Geschäft mit der Angst

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10252147_784627571561990_7155396245761484850_nAngst ist ein Gefühl der Bedrohung oder Ungewissheit und ist ein wichtiger Bestandteil des natürlichen Selbstschutzes. Findige Personen, Firmen oder Organisationen nutzen die #Angst anderer, um diese in ihren politischen oder ökonomischen Konzepten einzubauen und einzelne Personen oder gar Gruppen zu manipulieren. Dabei eignen sich vor allem die Verlustangst, die Angst zu versagen und die Existenzangst. Hier einige wenige Beispiele:

Solange Ärzte ihren Beruf als Job und nicht als Berufung ausführen, wollen sie verdienen. Die Angst nutzen sie geschickt als Werkzeug, um ihr Warenprogramm an die Patienten zu verkaufen. Angst um die Gesundheit und fehlendes medizinisches Wissen treibt den Patienten in die Abhängigkeit dem Arzt alles zu glauben. In vielen Ländern gibt es keine übergeordneten Kontrollen der Behandlungsmethoden und die „Götter im weißen Kittel“ haben die Möglichkeit sich so richtig in der freien Marktwirtschaft auszutoben.

Populisten nutzen gerade in Zeiten nationaler Krisen die Gunst der Stunde, um mit Horrorszenarien Ängste zu wecken. #Populismus kratzt nur an der Oberfläche von Problemen, bieten aber keine langfristigen Lösungen. Mit gezielten Parolen, Falschnachrichten bzw. Fakenews oder Halbwahrheiten schüren sie Ängste in der Bevölkerung.

Ein weiteres Beispiel ist die Religion. Viele Religionen sichern sich ihre Macht mit der Angst vor dem Tod. Die Angst, dass unser Leben ein ewiges Ende haben soll, lässt viele nicht in Ruhe sterben. Deswegen kommt auch oft die Frage nach dem Sinn des Lebens auf. Ist der Sinn des Lebens vielleicht doch nur der Tod? Damit wollen sich viele Menschen nicht abfinden und flüchten sich in die Hoffnung auf ein Leben nach dem Existieren. Da setzen Religionen den Hebel an und verkaufen die Hoffnung an den Glauben auf ein paradiesisches Leben nach dem Sterben, allerdings, nur wenn nach den Spielregeln der Religionen gelebt, gehandelt und gezahlt wird.

Poesie aus dem höllischen Paradies

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a123Schon fast in Vergessenheit geraten und doch noch im Handel erhältlich … ein Foto- und Poesie-Band in Deutsch und Spanisch. Während Luduing Rodriguez die Poesie dafür stellte, steuerte ich die Fotos bei. Das Buch kann HIER bestellt werden.

„Für den in Santiago de los Caballeros lebenden Weltenbürger Yves Drube hat
die Karibik zwei Seiten. Diese inszeniert er eindringlich in seiner poetischen Fotokunst. Der dominikanisch-spanische Dichter und Blogger Luduing Rodríguez stiftet mit seinen Versen zu weiblicher Unruhe an. Beide begreifen ihre Kunst aus einer sozialen Verantwortung heraus.

Dieser wunderschöne Fotoband auf hochwertigem Papier dokumentiert eine andere Dominikanische Republik, als wir sie aus Touristenkatalogen kennen. Yves Drube inszeniert und zelebriert Menschen des täglichen Lebens in aussagekräftigen Szenerien und erhebt sie allesamt zum Mittelpunkt seiner Fotokunst. Diese zeigt trotz gesellschaftlicher Schattenseiten die innere und äußere Schönheit der dominkanischen Menschen und der Natur.
Luduing Rodríguez dichtet gegen Ungerechtigkeit, Ungleichbehandlung und Missachtung der Menschenwürde an. Seine eindringlichen und aufrührerischen Verse richten sich an u.a. an die dominkanische Frau und geben ihr Rückendeckung und Schützenhilfe im Bestreben nach sozialer Anerkennung. Gleichzeitig sind besonders seine Liebesgedichte von schlichter Schönheit und ergreifender Melancholie.“

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Verfälschte Geschichtsschreibung

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40486138_10155579355976105_6890169725188308992_nGestern hatte ich die Möglichkeit, am Diskurs einer langjährigen Freundin, Fátima Portorreal, im Centro León teilnehmen zu können. Als Anthropologin ging sie unter anderem auf die verfälschte Geschichtsschreibung in Lateinamerika ein, die auch so in den Schulen gelehrt und öffentlich verbreitet wird, obwohl originale Dokumente, die eine komplett andere Geschichte belegen, jeder Zeit eingesehen werden können. Warum werden also Bücher nicht korrigiert? Geschichte wird nun einmal von den Siegern und / oder von einer kleinen mächtigen Gruppe geschrieben, um sich die Macht durch populistische Sichtweisen zu sichern. Diese falsche Geschichte wird meistens zur Manipulation eines Volkes mithilfe des Nationalstolzes genutzt. Dieser Nationalstolz braucht Nahrung, wofür Biografien von Personen oder kleine Scharmützel zu Schlachten umgeschrieben werden. Es wird ein Mehlkrümel zum kompletten Kuchen aufgebauscht.

Dieses Phänomen finden wir nicht nur in Lateinamerika. Wie oft wurde alleine in Deutschland im 20. Jahrhundert die Geschichte umgeschrieben? Da gab es die Geschichte im Kaiserreich, in der Weimarer Republik, im Dritten Reich, in der Deutschen Demokratischen Republik parallel und unterschiedlich zu der in der Bundesrepublik Deutschland und danach im vereinten Deutschland. Dies zeigt eine gewisse Flexibilität der Geschichte, die eigentlich neutral betrachtet werden sollte. Doch lebt jeder in seiner eigenen Realität und beansprucht die Wahrheit für sich, um sich vor allem seine politischen und / oder ökonomischen Interessen zu sichern.