Im Atelier

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Was für andere der Gang ins Büro oder auf die Baustelle ist, bedeutet für mich ins Atelier zu gehen. Auch hier ist das wichtigste Arbeitsgerät die Kaffeemaschine.

In diesen Räumlichkeiten empfange ich Kunden und arbeite vor allem mit #Druckgrafiken, wie zum Beispiel dem #Holzschnitt oder Radierungen sowie mit Skulpturen. In meiner Wohnung habe ich mir ein zweites #Atelier für sauberer Arbeiten eingerichtet.

Was macht mein Atelier so einzigartig? Ich arbeite in einer alten Gefängniszelle inmitten einer noch funktionierenden militärischen Festung. Wenn ich aus dem vergitterten Fenster schaue, gucke ich auf eine Mauer an der Gefangene exekutiert worden sind. Noch heute sieht man die Einschusslöcher. Es ist ein Ort voller Geschichte und Einzelschicksale. Vielleicht ist es das, was mich an meiner Schaffensstelle so inspiriert. 

Rückblick

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#Yves Drube ist nicht untergegangen und die #Kunst lebt!

Lange habt ihr nichts von mir gehört, also gebe ich mal wieder ein Lebenszeichen. Das letzte Jahr stand ganz im Zeichen der Nonnen und ich wurde durch eine Muse in ekstatische Schaffenskraft versetzt. Ich malte Tag und Nacht und viele meiner Werke haben schon den Besitzer gewechselt und haben ein neues Zuhause gefunden. Einige sind noch zu erwerben. Falls Interesse besteht, schreibt mich einfach an.

Weiterhin hatte ich auch wieder einige öffentliche Auftritte. So war ich in einer Live-Schaltung bei Urbana TV Kanada/ NY zu sehen, eine Psychologin in Argentinien hat mich für Studienzwecke interviewt und auch das dominikanische Fernsehen hatte mich wieder.

Für das Jahr 2021 steht auch wieder einiges an. Näheres folgt.

Yves und Corona

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#Corona ist immer und überall. Wie sieht es in Santiago de los Caballeros aus, während die Welt Kopf steht? Eigentlich ganz normal… Kranke, Tote, Ausgangssperre von 17.00 Uhr bis 6.00 Uhr, staatlich verordneter Maskenball etc.
Gibt es eigentlich jetzt mehr oder weniger Tote? Ich glaube weniger. Es fallen ja die Raubmorde und tödlichen Unfälle weg

Die Zeit zu Hause nutze ich kreativ und habe einige neue Konzepte für kommende Ausstellungen ausgearbeitet. Auch wurden neue Kontakte nach Europa geknüpft. Es wird ja eine Zeit nach #Corana geben. Auch wenn die #Kunst in dieser Zeit keine Rolle zu spielen schein, ist sie doch wichtig. Kunst ist und bleibt Alimentation für die Seele. Was wäre die Welt ohne Musik, Film, Kultur…?

Gerade in jetzt ist es wichtig uns, die Künstler zu unterstützen. Kauft ei lebenden Künstlern! Tote Künstler haben nichts mehr davon. Ist es doch traurig zu wissen, dass ein Künstler nach seinem Tod von seinen Werken leben kann.

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Was macht ein Künstler in Quarantäne

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Corona hat die Welt im Griff! Täglich lese ich Zahlen über neue Krankheits- und Corona bedingte Todesfälle. Alle Geschäfte mit Ausnahmen der Apotheken, Tankstellen, Supermärkte und Colmados sind geschlossen. Die offizielle Ausgangssperre ist von 17.00 Uhr bis 6.00 Uhr. Auch tagsüber ist kaum etwas los auf Santiagos Straßen.

Während sich andere zu Hause langweilen, habe ich mein Atelier nach hause verlegt und nutze ich die Zeit, um mich kreativ auszutoben. So lasse ich den Pinsel gar nicht erst kalt werden. Hier einige Eindrücke:

 

Als Künstler in die Universität PUCMM geladen

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Schön, wenn #Kunst noch begeistern kann!

Gestern wurde eine #Ausstellung an der Universität PUCMM in Santiago de los Caballeros / Dominikanische Republik eröffnet, zu der ich geladen wurde. Dort wurden Werke der unterschiedlichsten Kunstrichtungen von 5 Künstlern ausgestellt, zu denen auch ich gehörte. Hier konnten wir der nächsten Genration zeigen, was mit etwas Kreativität möglich ist. Ich nahm mit Holzschnitten, einem Kupferstich, Fotogtafien, Gemälden und einer Zeichnung teil. Zur Eröffnung kam ein gemischtes und internationales Publikum. Ab heute sind die Türen der Ausstellung für öffentliches Publikum und Studenten geöffnet.

Hier einige Impressionen dieser Ausstellung:

Meine Ausstellung durch das Kulturministerium der Dominikanischen Republik

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Am 10. Oktober 019 gab es vom Kulturministerium der Dominikanischen Republik eine Ausstellung, zu der ich als Künstler geladen wurde. Ich nahm mit Holzschnitten, Radierungen, Kohlezeichnungen, Gemälden und Fotografien teil. Wie immer war die Ausstellung gut besucht. Hier einige fotografische Eindrücke…

 

Unter den Gästen befanden sich auch zwei meiner Musen, die mich für meine Arbeiten inspiriert haben.

Etwas Druck gemacht…

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In dieser Woche habe ich mich wieder intensiver mit dem Holzschnitt und der Radierung beschäftigt. Da jeder Druck unterschiedlich ist, ergibt er ein jeweiliges Original. Es ist schon etwas aufwendig, sich kreativ auf dem Druckstock auszutoben, dafür entschädigt das Ergebnis teilweise sogar mit Überraschungen. Als Druckstock verwende ich Holz, Acryl- und Kupferplatten.

Jeder Druck ist nummeriert und unterzeichnet. Er kann bei Interesse direkt über mich bezogen werden. Das Werk mit der Gasmaske trägt den Titel „Contaminación“. Es ist auf 15 Stück und das Herz mit dem Titel „Amor encadenado“ auf 30 Drucke limitiert.

 

 

 

Wieder einmal im TV

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Gestern ging es in einer Kultursendung des dominikanischen TV um die Auseinandersetzung meiner Werke, sowie um den Vergleich von konzeptueller Kunst und nationalem Custumbrismo. Dabei wurden vor allem meine Fotografien und Gemälde zur Grundlage genommen.

Da ich gerade meine nächste Ausstellung plane, kommen mir die aktuellen Presseauftritte sehr gelegen, um die Neugier auf Neues aus dem Hause Drube zu wecken.

 

 

Auf der Seite der Gewinner

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52011374_10155947453766105_4040041324622118912_nAm Samstag wollte ich eigentlich nicht aus den Federn, geschweige in die Hauptstadt fahren. Dorthin war ich in einer Universität eingeladen worden, da dort die Preisverleihung für einen #Fotowettbewerb stattfand, der von einer Stiftung und der Europäischen Union ausgerufen wurde.

Irgendwie rang ich mich doch dazu durch, nach Santo Domingo zu fahren. Dabei probierte ich sogleich eine neue Transportfirma aus, die die mit einigen Punkten für sich sprach: Neue Busse, einen exzellenten Service, kostenloser Parkplatz und die Autos werden auf dem Parkplatz gewaschen. Im Bus wird in einer Minibar kaltes Wasser und Kaffee geboten. Außerdem befindet sich die Bushaltestelle in der Hauptstadt nur wenige Minuten zu Fuß von der Universität.

Dort angekommen sah ich schon große Ausdrucke einiger Fotos, darunter sich auch meine Werke befanden. Bei der offiziellen Preisverleihung wurden die Preise direkt vom Botschafter der Europäischen Union, Gianluca Grippa, überreicht. Unerwartet wurde mein Name bei der Verlesung des ersten Preises aufgerufen. Und wieder einen Fotowettbewerb gewonnen! Es ist immer wieder schön, wenn die Arbeit als Künstler belohnt wird!