Die Tage werden kürzer und die Nächte länger. So treten wir wie jedes Jahr in eine Zeit voller Geheimnisse und Magie ein. Es ist aber auch die Epoche des Jahres in der vermehrt Werbespots diverser Hilfsprojekte halbverhungerte Kinder zur Schau stellen um im TV ihre Spendenaufrufe zu starten.

 

Dies sehe ich während ich gemütlich bei Kerzenschein meinen Glühwein schlürfe und süßes Gebäck knabbere. Mich umgibt eine besinnliche Atmosphäre.

 

Einige Tausend Kilometer von hier entfernt wird man  heute Abend auch wieder bei Kerzenschein sitzen. Wie fast jeden Abend schaltet man dann den Strom ab und wird die Leute im Dunklen sitzen lassen. Unbehagen sitzt man bei Kerzenschein immer mit der Angst überfallen werden zu können. Man wird Zeit haben darüber nachzudenken, wie man seine Kinder morgen satt bekommt.

 

Es ist falsch sich in dieser Zeit Mitleid einreden zu lassen. Das Jahr hat 365 Tage an denen geholfen werden kann! Überlegt Euch gut wie Ihr helft!

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