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„Das war Punk“ ist eines meiner Werke (Acryl auf Leinen) das an gute alte Zeiten anknüpft. Abgrenzung und anders sein, nur nicht in die Normen gepresst werden, die man „zu unserem Besten“ bereit hielt. Schocken, um in unserem damalig naiven Gerechtigkeitssinn auf Missstände aufmerksam zu machen.

Was ist übrig von diesem Jugendtraum? Viele sind dort gelandet, wogegen sie sich sträubten – ertrunken  in der Anonymität der Gesellschaft mit einem Tagesablauf, der an einem Déjà-vu erinnert und einem die Freiheit lässt selbst Jahre im voraus zu planen, da sich alles zu wiederholen scheint.

Haben diese ehemaligen Punx damit ihre Erfüllung gefunden?
Falls ja, kann man gratulieren!

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