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„Sag mal, Yves, wie lebt eigentlich ein Künstler?“ … Eine Frage, die mir immer wieder gestellt wird. Wir sind Menschen wie alle anderen auch. Wir müssen Strom- und Wasserrechnungen zahlen, müssen Essen kaufen, leben und unsere Materialien zum arbeiten haben. Wir sind Kreatoren, müssen uns vermarkten, den Vertieb organisieren und auch etwas über Buchhaltung wissen.

Oft ist es nicht einfach. Es gibt Zeiten, in denen man Champagner schlürft und Zeiten, in denen man sich mit einem Glas Wasser begnügt. Um eine gewisse Stabilität zu haben, unterrichte ich Kunstunterricht für Abi-Klassen an zwei Gymnasien.

Mein Atelier ist mein zu Hause…deswegen wohne ich in meinem Atelier. Oder befindet sich mein Atelier in der Wohnung? Egal! Denn Arbeit und privates Leben verschmelzen. Die Kreativität hat keinen Stundenplan. Künstler zu sein ist eine Lebensform. Es sei man ist eine Hure und prostituiert sich im künstlerischen Sinne für andere, indem man ausschließlich auf Kundenwünsche eingeht. Ich gehöre zu der Sorte, die mit eigenen Konzepten arbeitet und wem es gefällt, der kann meine Werke dann erwerben.

Wenn ihr also auf der Suche nach Werken für eure Wände seid, schreibt mich an.

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In meinem Atelier

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