Schlagwörter

, , , , , , , , , ,

Über den Sinn des Leb18893043_10154457492606105_9176805116787800696_nens nachzudenken ist der größte Unsinn im Leben. Seit jeher sind Philosophen daran gescheitert und konnten uns bis zum heutigen Tage keine Antwort darauf geben welche Daseinsberechtigung wir als Individuen und Individualisten auf dieser Welt haben. Sich zu reproduzieren? Das kann es auch nicht sein, sonst hätte die Natur es nicht so eingerichtet, dass Frauen normal weiterleben auch wenn sie keine Kinder mehr gebären können. Also muss es entweder mehr im Leben geben …oder gar viel weniger als wir uns immer vorstellen wollen. Vielleicht ist der Sinn des Lebens, dass es keinen Sinn gibt.

Sind wir doch mal ehrlich zu uns selbst; was machen die meisten Menschen von uns? Sie arbeiten bis zum Rentenalter eingebunden in einem System das den Leuten vorgaukelt, wie gut es ihnen doch geht. In Wahrheit, hangelt man sich in seinem Arbeitsleben von Wochenende zu Wochenende, vom Jahresurlaub zu Jahresurlaub mit der Hoffnung auf das näher kommende Rentenalter. Dann möchte man schließlich anfangen zu leben. Optimisten! Das Leben findet jetzt statt – im Hier und Heute. Als Rentner wird man weder das notwendige Geld noch die Gesundheit haben, um all das genießen zu können was man jetzt so gerne genießen möchte. Bis es so weit ist, dass man das Rentenalter erreicht, wird man vom Arbeitgeber oder vom System nur am kacken gehalten.

Dabei werden sich verschiedener Dinge bedient, um das allgemeine Volk ruhig zu stellen. Wie zum Beispiel mit dem Wörtchen „Demokratie“.  Man gibt dem Volk die Illusion der politischen und gesellschaftlichen Mitbestimmung. Fragen wir mal 49% Verlierer (fast die Hälfte) nach einer Abstimmung was sie von der Demokratie halten. Aber eigentlich interessiert es doch eh nicht, was die „Minderheit“ darüber denkt. Die Fäden der Politik werden doch von denen gezogen, die das Kapital besitzen.

Mein persönlicher Sinn des Lebens ist es einfach glücklich zu sein und das zu machen worauf ich gerade Lust habe ohne andere zu schaden. Man lebt nur einmal und es ist Schande diese Zeit zu verschleudern. Also arbeite ich mit dem was ich liebe … mit der Kunst. Schaffe Werke und Unterrichte Abiturklassen in Kunsterziehung.  Wenn ich Lust habe, spiele ich Tennis und treibe anderen Sport. Aber auch das soziale Leben mit

18835771_10154457802381105_3255836585857353828_n

Freunden und vielen Feiern kommt nie zu kurz.

In diesem Sinne

Cheeres

… und noch einen schönen Arbeitstag. Bald ist ja wieder Wochenende.

Advertisements